Rezension Falsche Nummer, richtiger Mann

Hallo ihr Lieben♥,

heute morgen habe ich ein neues Buch angefangen und direkt durchgelesen: Falsche Nummer, richtiger Mann.

Gut, nach Nevernight mal was ganz anderes, aber ich hatte total Lust auf so einen kleinen lustigen Liebesroman.

Hier der Klappentext:

Start der Erfolgsreihe der amerikanischen Bestsellerautorin Elle Casey, die wie keine andere Romantik, Humor und Spannung verbindet.

Als eine geheimnisvolle Nachricht May Wexler in eine Bikerbar in der Innenstadt von New Orleans führt, weiß sie, dass etwas gewaltig schiefgelaufen sein muss. Sie denkt, der Notruf sei von ihrer Schwester, doch als May eintrifft, ist diese nirgends zu finden. Dafür ist May selbst plötzlich in Schwierigkeiten – sie trägt rosafarbene Espadrilles, hat einen Chihuahua in der Handtasche und gerät in einen Schusswechsel.

Als ihr der große, muskulöse Ozzie zu Hilfe eilt, bleibt May nichts anderes übrig, als sich von ihm in Sicherheit bringen zu lassen. Im Hauptquartier seiner privaten Sicherheitsfirma Bourbon Street Boys findet sie Unterschlupf für die Nacht – und er bietet ihr einen Job an. Aber bald ist ein bewaffneter Stalker nicht mehr das einzige Problem, mit dem sich May herumschlagen muss: Je mehr Zeit sie mit Ozzie verbringt, desto weniger lässt sich leugnen, dass es zwischen ihnen knistert. Mit einer falschen Handynummer fing alles an – erreicht sie unter ihr vielleicht trotzdem den richtigen Mann?

„Brauchen Sie sonst noch etwas?“, fragte Ozzie, und zum ersten Mal schaut er mir direkt in die Augen und wartet auf eine Antwort. Die Zeit steht still, als mich seine hellgrünen Augen in ihren Bann ziehen. Mein Blut kocht, aber nicht vor Zorn. Das hat ganz andere Gründe.

Ja, Ozzie, denke ich bei mir, ich brauche etwas. Etwas, das ich schon ewig nicht mehr gehabt habe.

Jede Menge Sex.

Ozzie legt den Kopf schief. „Geht´s Ihnen gut?“

Zur Handlung und den Protagonisten:

Als May Nachrichten von einer fremden Nummer erhält, denkt sie, es sei ihre Schwester, die sich ein neues Handy kaufen wollte.

Doch als die Nummer sie zu einer Bikerbar führt, ahnt May, dass da etwas nicht stimmen kann, da ihre Schwester nirgends aufzufinden ist und sich normalerweise auch nie in so einem zwielichtigen Schuppen mit ihren Kindern aufhalten würde.

Doch plötzlich fallen Schüsse und ein gigantischer bärtiger Mann rettet sie aus dem Schlamassel und bringt sie in Sicherheit. Er behauptet von einer Securityfirma zu sein und wie sich rausstellt, waren die Nachrichten von ihm. Ups. Falsche Nummer.

Nachdem May auf dem Nachhauseweg plötzlich von einem ominösen Wagen verfolgt wird, ruft sie kurzerhand ihren Retter an, der sie zu sich lotst, sodass sie die Nacht in Sicherheit verbringen kann.

Als auch seine Teamkollegen eintreffen und alle ein wenig miteinander plaudern, stellen diese erfreut fest, dass May Fotografin ist. Eine unauffällige Person mit einem Auge für Details: genau das, was sie gesucht haben! Kurz darauf wird ihr auch schon ein Job angeboten.

Ozzie (der bärtige Mann, den man nach seiner Rasur kaum wiedererkennen kann, da er plötzlich unglaublich attraktiv ist) ist allerdings strikt dagegen und brüllt ein bisschen rum.

Jedoch merkt May direkt, dass hinter der bösen herrischen Fassade ein herzensguter, lieber Mann steckt, dem es nur wichtig ist, jeden zu beschützen.

Da Ozzie in einer Abstimmung überboten wird, gehört May plötzlich zum Team und sie und Ozzie lernen sich immer näher kennen…

May ist eine lustige, direkte, manchmal etwas tollpatschige Person, die einem schnell ans Herz wächst. Mit ihren inneren Gedanken hat sie mich immer mal wieder zum Grinsen gebracht.

Ihre Schwester ist eine sehr liebe und humorvolle Person, die mit ihren Kindern und ihrem blöden Ex alle Hände voll zu tun hat. Auf ihre Geschichte im Folgeband freue ich mich schon total.

Ozzie ist ein großer starker und beschützender Kerl, der auch noch himmlich kochen kann.. wer könnte dem schon wiederstehen. Er und May sind super süß zusammen.

Fazit:

Auf jeden Fall ein gelungener kleiner Roman für zwischendurch, der jedoch kaum das Potential ausgeschöpft hat, das sich hier geboten hat.

Ich hätte gerne mehr von Mays Training gehabt, eine deutlich interessantere Handlung (mal ehrlich, die Bande scheint doch ziemlich böse zu sein, schießt am Anfang sogar auf sie und am Ende löst es sich so schnell und langweilig auf?) und ein bisschen besser ausgearbeitete Personen (zB. mehr Infos über Tonis Vergangenheit, Mays eigene und auch über Ozzie hätte ich gern mehr erfahren). Das Buch war mir zu kurz und knapp.

Dennoch habe ich das Buch genossen und finde es für so einen kleinen Roman absolut akzeptabel und vor allem sehr lustig.

Daher gibt es von mir 3,5/5 Sternen.

PS: Lasst euch von der Bewertung bloß nicht abschrecken, es zu lesen! Es ist nun mal kein besonders anspruchsvoller Roman, deshalb die „schlechte“ Bewertung. Aber für eben diese Romane war er wirklich gut und schön zu lesen.

Ein Kommentar zu „Rezension Falsche Nummer, richtiger Mann

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