Rezension Dollar – Buch 1: Pennies

Hallo ihr Lieben♥,

alsoo ich habe heute morgen das Rezensionsexemplar von Dollar – Buch 1: Pennies vom Festa Verlag bekommen – vielen Dank dafür – und es direkt gelesen.

Ich habe durchgehend ohne Pause bis jetzt gelesen, das sagt im Grunde schon einiges aus, nicht wahr? 😀

Aber hier erstmal der Klappentext:

»In dieser Geschichte bin ich nicht der Held, Pimlico. Ich bin nur ein weiterer Schurke. Das solltest du nie vergessen.«

Es war einmal … Ich war 18 Jahre alt und Studentin. 
Dann wurde ich erwürgt, wiederbelebt und verkauft. 
Jetzt bin ich Pimlico und das Eigentum eines kranken Bastards, gefangen in einem Martyrium aus Schmerz und Erniedrigung. 
Ich leide und schweige. Aber ich gebe nicht auf. Ich kann nicht.

Und dann betrat er meinen Käfig der Stille: Elder Prest. Der einzige Mann, der mich anschaute und mich tatsächlich sah. Der einzige Mann, der gnadenloser ist als mein Besitzer. 
Er will mich aus Gründen, die ich nicht verstehe …

Dark Romance von Pepper Winters. Jedes Buch der New York Times-Bestsellerautorin ist eine gewaltige Reise voller Schmerz und Leidenschaft.

Freiheit.

Ich hatte sie.

Und dann verlor ich sie.

Ermordet, wiederbelebt und verkauft.

Rezension:

Was mir direkt beim Buch sehr gut gefallen hat, war, dass der Fokus nicht auf dem ganzen harten Sex lag, sondern mehr auf der Handlung und den Gefühlen der Protagonistin.

Von der Autorin Pepper Winters hatte ich bereits Tears of Tess gelesen und der zweite Band der Reihe hat für mich sogar zu meinen Jahreshighlights 2019 gehört, daher bin ich auch mit großen Erwartungen an Dollar herangegangen.

Die Protagonistin Tasmin beziehungsweise Pimlico ist eine sehr starke Frau, die sehr viel durchgemacht hat. Hier muss ich kurz erwähnen, dass ich es sehr schade fand, dass auf die ersten Momente ihrer grausigen Gefangenschaft nicht näher eingegangen wurde, sondern es nur grob übersprungen und zusammengefasst wurde. Was dort geschehen ist, war zu schlimm, um es mal eben in ein oder zwei Sätzen zusammenzufassen. Das hätte ich gerne noch im Buch drin gehabt.

Es hat mich auch überrascht, dass tatsächlich nicht eine einzige Sex-Szene im Buch war – immerhin ist das ein Dark Romance Buch, aber naja, ich lese die Bücher generell lieber wegen den ungewöhnlichen Handlungen, als wegen dem Sex.

Was ich super fand, waren die Briefe, die Tasmin an „Niemand“ schreibt, die gingen mir unter die Haut und waren eine hervorragende Idee!

Die ganzen Charaktere fand ich schon sehr gut ausgearbeitet, allerdings hätte ich mir etwas mehr Hintergrundwissen zum „Bösewicht“ gewünscht und vor allem auch mehr zu Elder. Aber vielleicht kommt das ja in den Folgebänden.

Das Ende des Buches war dann aber wieder der Kracher: einfach genial! Als ich schon dachte, dass es ja total gefühlsduselig wird, haut die Autorin einfach so ein heftiges Ende raus.. das fand ich super!

Fazit:

Auch wenn mir unglaublich viel am Buch gefallen hat, zieht es der Anfang, in dem sozusagen nur eine kurze Zusammenfassung ihrer grausigen letzten Jahre in Gefangenschaft gegeben wird, ein wenig runter.

Ich hätte mir gewünscht, dass dort der Schrecken für den Leser langsam aufgebaut wird und nicht einfach gesagt wird: 2 Jahre sind rum, er hat mir Schreckliches angetan, ich will nicht drüber reden.

Aber die knisternde Beziehung zwischen Elder und Tasmin, das herausragende Ende und vor allem diese verstörende Besessenheit ihres bösen Besitzers haben das Buch für mich absolut lesenswert gemacht!

Also: ich gebe 4 von 5 Sternen.

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